Paranoid (Gedicht)

Verfasst von Stephan Schielke

Veröffentlicht am 22.04.2014


Der Kopf zerbricht sich wenig ansehnlich,
erzeugt unentwegt die hässlichsten Gedanken,
über andre und die garstig’ Außenwelt,
stößt nie auf nicht umgehbar’ Schranken,
solange bis er schließlich dran zerschellt.

“Hör auf! Hör auf zu denken!” denkt er sich.
- Der Knecht seines eig’nen Ichs.